Manchmal reicht eine „normale“ Wurzelbehandlung nicht aus – sei es aufgrund extrem verzweigter Kanäle oder einer alten, unvollständigen Füllung, die sich neu entzündet hat. Mit unserer spezialisierten und umfassenden technischen Ausstattung führen wir auch komplexe Fälle und Revisionen (Wiederholungsbehandlungen) durch, um Zähne zu retten, die anderswo vielleicht schon aufgegeben wurden. Die nachfolgenden Erfolgsgeschichten aus unserer Praxis veranschaulichen, was moderne Endodontie leisten kann und wie wir bei UEXDENT den Zahnerhalt auch in scheinbar aussichtslosen Situationen sichern:
Fall 1 (Zahn 48): Rettung eines Backenzahns trotz extrem gekrümmter Zahnwurzeln
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Herausforderung: Ein Patient kam mit der Sorge in unsere Praxis, dass sein Zahn gezogen werden muss. Die feinen Nervenkanäle eines seiner hinteren Backenzähne waren am Ende extrem stark gekrümmt. Bei einer Standard-Behandlung ohne Spezialwerkzeug droht hier die Zerstörung der Zahnwand, weil normale Instrumente nicht „um die Kurve“ kommen. Der Zahn hätte somit ohne eine spezialisierte Behandlung gezogen werden müssen.
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Unsere Lösung: Durch den Einsatz unserer hochflexiblen und modernen Instrumente und millimetergenauer Arbeit unter dem High-End-Operationsmikroskop haben wir die Kurve gemeistert. Das Kanalsystem wurde bis zur äußersten Spitze vollständig gereinigt, desinfiziert und bakteriendicht versiegelt.
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Das Ergebnis für den Patienten: Die natürliche Zahnform blieb komplett erhalten. Der Zahn wurde gerettet und schmerzfrei im Kiefer bewahrt. Ein Ziehen des Zahns war somit nicht mehr nötig.
- Vorher-Nachher-Fotos: Die nachfolgenden Röntgenaufnahmen zeigen den Vorher-Zustand des Zahns, bei welchem sich eine Entzündung gebildet hat. Das fertige Ergebnis im sechsten Bild zeigt drei durchgehend weiße Linien im Zahn, welche veranschaulichen, dass wir die extrem gekrümmten Kanäle bis zur äußersten Wurzelspitze vollständig gereinigt und bakteriendicht aufgefüllt haben.
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Fall 2 (Zahn 16): Komplexe Wiederholungsbehandlung (Revision) eines oberen Backenzahns
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Herausforderung: Ein Patient kam mit einer anhaltenden Entzündung an einem Zahn zu uns, bei welchem bereits in der Vergangenheit eine Wurzelbehandlung durchgeführt wurde. Die Hürden waren massiv: Im Zahn steckte ein festsitzender Glasfaserstift, ein Wurzelkanal war durch eine Vorbehandlung blockiert und ein kompletter, versteckter Nervenkanal wurde damals übersehen. Ohne einen weiteren spezialisierten Eingriff wäre dieser Zahn unrettbar verloren gewesen.
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Unsere Lösung: Unter dem Operationsmikroskop gelang es uns, den Glasfaserstift vollkommen schonend zu entfernen und die Blockade im Kanal aufzulösen. Wir fanden den versteckten, zusätzlichen Kanal und reinigten das gesamte System mit einer ultraschallaktivierten Spülung so tiefenwirksam, dass die Desinfektion selbst in den winzigsten Seitenkanälen griff.
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Das Ergebnis für den Patienten: Alle Bakteriennester wurden restlos beseitigt und das Kanalsystem bis in die feinsten Verästelungen perfekt versiegelt. Die Entzündung konnte vollständig ausheilen, der Zahn ist absolut schmerzfrei und bleibt dem Patienten dauerhaft erhalten.
- Vorher-Nachher-Fotos: Die nachfolgenden Röntgenaufnahmen zeigen den von uns unbehandelten Vorher-Zustand des Zahns, bei welchem alte Blockaden und ein unbemerkt übersehener Wurzelkanal zu einer anhaltenden Entzündung geführt haben. Das fertige Ergebnis im zweiten Bild zeigt die nun vollständig bis in die Spitzen reichenden, strahlend weißen Linien im Zahn, welche veranschaulichen, dass alle Kanäle erfolgreich befreit, bis zur äußersten Wurzelspitze gereinigt und bakteriendicht aufgefüllt wurden.
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Fall 3 (Zahn 16): Wurzelkanalbehandlung mit akutem Abszess
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Herausforderung: Ein Patient stellte sich mit einem akut entzündeten oberen Backenzahn bei uns vor, der nach Einschätzung des Hauszahnarztes ursprünglich entfernt werden sollte. Neben einem Abszess hatte sich bereits eine tiefe Zahnfleischtasche gebildet, zudem war es infolge der Entzündung zu einem fortgeschrittenen Abbau des umgebenden Knochens gekommen. Ziel war es, die Infektion zu beseitigen und den stark gefährdeten Zahn dennoch zu erhalten.
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Unsere Lösung: Im Rahmen der Wurzelkanalbehandlung wurde das komplexe Kanalsystem des Zahns unter vergrößerter Sicht sorgfältig erschlossen, aufbereitet und gründlich desinfiziert. Die einzelnen Wurzelkanäle konnten vollständig behandelt und anschließend dicht verschlossen werden. Dadurch wurde die Ursache der Entzündung im Zahn gezielt beseitigt und die Voraussetzung dafür geschaffen, dass auch das umliegende Gewebe ausheilen konnte.
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Das Ergebnis für den Patienten: Die Behandlung ermöglichte nicht nur den Erhalt des ursprünglich zur Entfernung vorgesehenen Zahns: Auch der Abszess, die tiefe Zahnfleischtasche und die vorhandenen Knochendefekte konnten im weiteren Verlauf ausheilen. Der Patient ist weiterhin beschwerdefrei und der eigene Zahn konnte langfristig erhalten werden.
- Vorher-Nachher-Fotos: Die Aufnahmen dokumentieren die verschiedenen Schritte der Behandlung von Zahn 16. Neben der Behandlung des Zahninneren unter vergrößerter Sicht zeigen die Röntgenbilder die Aufbereitung und Kontrolle der einzelnen Wurzelkanäle sowie das Ergebnis nach deren vollständiger Füllung. Der zuvor stark gefährdete Zahn konnte auf diese Weise erhalten und eine Extraktion vermieden werden.
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Fall 4 (Zahn 16): Wurzelkanalbehandlung mit konfluierenden und gekrümmten Kanälen
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Herausforderung: Bei Zahn 16 zeigte sich eine besonders anspruchsvolle Kanalanatomie: Der stark gekrümmte MB2-Kanal verlief mit dem MB1-Kanal zusammen. Beide Kanäle sollten vollständig erfasst und aufbereitet werden, ohne ihren natürlichen Verlauf zu verändern.
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Unsere Lösung: Die beiden Kanäle wurden gezielt dargestellt und entlang ihrer natürlichen Krümmung aufbereitet. Besonderes Augenmerk lag dabei auf dem stark gekrümmten Verlauf des MB2-Kanals und seiner Verbindung mit dem MB1-Kanal.
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Das Ergebnis für den Patienten: Die komplexe Kanalanatomie konnte bei der Wurzelkanalbehandlung berücksichtigt und beide zusammenlaufenden Kanäle entsprechend ihres natürlichen Verlaufs behandelt werden.
- Vorher-Nachher-Fotos: Die mikroskopischen Aufnahmen zeigen die Zugangssituation und den Verlauf der Behandlung im Zahn. Auf den Röntgenbildern sind die stark gekrümmten und zusammenlaufenden Wurzelkanäle während der Aufbereitung sowie nach Abschluss der Wurzelkanalbehandlung zu erkennen.
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Fall 5 (Zahn 16): Behandlung eines Zahnes mit chronischer Entzündung und Fistelbildung
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Herausforderung: Bei Zahn 16 bestand eine chronische Entzündung mit Fistelbildung. Besonders anspruchsvoll waren die stark gekrümmten mesialen Wurzelkanäle, die vollständig bis zur Wurzelspitze aufbereitet werden mussten.
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Unsere Lösung: Die gekrümmten Kanäle wurden entlang ihres natürlichen Verlaufs aufbereitet, sodass eine effektive Desinfektion bis zur Wurzelspitze möglich war.
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Das Ergebnis für den Patienten: Durch die Behandlung konnten das entzündete Gewebe heilen und der bestehende Fistelgang bildete sich zurück.
- Vorher-Nachher-Fotos: Die mikroskopischen Aufnahmen zeigen verschiedene Stadien der Behandlung im Zahn. Die Röntgenbilder dokumentieren die stark gekrümmten Wurzelkanäle während der Aufbereitung sowie das Ergebnis nach Abschluss der Wurzelkanalbehandlung.
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